Kreisverband Nürnberg/Schwabach

Der Kreisverband Nürnberg/Schwabach wurde am 26.Apr.2013 gegründet.

Postanschrift:
Alternative für Deutschland
Kreisverband Nürnberg
Postfach 1341 – 90003 Nürnberg

Info

Der Kreisverband Nürnberg/Schwabach umfasst folgende Städte und Gemeinden: Nürnberg, Schwabach.

Kreisvorstand

Martin Sichert
Martin SichertVorsitzender
Dr. Wolfgang Dörner
Dr. Wolfgang Dörner1. stv. Vorsitzender
Erhard Wenk
Erhard Wenk2. stv. Vorsitzender
Hans-Jürgen Hay
Hans-Jürgen Hay3. stv. Vorsitzender
Peter Guth
Peter GuthSchatzmeister
Christian Dieter Bresky
Christian Dieter Breskystv. Schatzmeister
Corinna Schenz
Corinna SchenzSchriftführerin
Friedrich-Volker Islinger
Friedrich-Volker IslingerGeneralsekretär
Helene Roon
Helene Roonstv. Generalsekretärin
Alexander Glunk
Alexander Glunkstv. Generalsekretär
Stefan Brem
Stefan BremBeisitzer
Klaus Rohrhuber
Klaus RohrhuberBeisitzer
Klaus Wahner
Klaus WahnerBeisitzer

Spendenkonto

Hinweis: Spenden und Mitgliedsbeiträge sind als Spenden an eine politische Partei nach § 34g EStG im besonderem Maße steuerlich begünstigt. Bis zu einer Obergrenze von 1650 € für Alleinstehende (3300 € für Ehepaare) werden Ihre Spenden steuerlich zu 50% direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen..

Besuch von Alexander Gauland am Sa., 12. September 2015

Infostand-Aktivitäten

Impressionen zur Infostandarbeit


Besuch des Autors Akif Pirincci am 17.Mai 2014

Besuch von M. Pretzell am 13.Mai 2014


Besuch von Alexander Gauland am 30. April 2014

Pressemitteilungen

+++ Pressemitteilung des KV Nürnberg vom 24.01.2015 +++

AfD fordert klares Bekenntnis gegen Extremismus

Dass die Jungen Liberalen die NoNügida Demonstration in Nürnberg am 20.01.2015 der „Organisierten Autonomie“ diese Woche verlassen haben, weil diese die Aussage „Gegen jede Form des Extremismus“ nicht auf der Veranstaltung dulden wollten, begrüßt der Nürnberger Kreisvorsitzende Martin Sichert von der Alternative für Deutschland: „Demokraten und Extremisten passen nicht zusammen und sollten auch keine gemeinsamen Veranstaltungen machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob die Extremisten rechts, links oder religiös motiviert sind. Ein Slogan „Für Toleranz“ wird lächerlich, wenn man die Meinungsfreiheit so weit unterdrückt, dass Teilnehmer nur deswegen von einer Veranstaltung ausgeschlossen werden, weil sie sich gegen jede Form des Extremismus wenden. Die Jungen Liberalen haben einen Fehler begangen, ihn aber erkannt und klar und konsequent gehandelt. Wir fordern alle Demokraten auf, diesem Beispiel zu folgen und Extremisten nicht zu verharmlosen, sondern sich von diesen zu distanzieren. Wir als AfD praktizieren das konsequent und werden uns nicht mit Extremisten gemein machen, denn jeder Extremist ist eine Gefahr für Freiheit und Demokratie. Viele Menschen sehen das wie wir und schließen sich der AfD an. Nürnberg als Stadt der Menschenrechte stünde ein breites Bündnis aller demokratischen Parteien gegen Extremismus jeder Form gut zu Gesicht und wir als AfD wären bei einem solchen Bündnis sofort dabei.“

Wohin hingegen eine Verharmlosung von Extremisten führt zeigt der gestrige Angriff von dreißig – vermutlich dem linksextremen Spektrum angehörigen – Personen auf eine Versammlung des Bezirksverbandes der AfD in einer Nürnberger Gaststätte. Gewalt und Bedrohung sind keine Mittel in einer freiheitlichen Gesellschaft. „Wir werden uns in unserem Bestreben, als demokratische Partei eine echte Alternative zu sein von Extremisten weder vertreiben noch einschüchtern lassen. Dass gestern in Folge des Übergriffs noch auf der Veranstaltung ein weiteres von vielen Mitgliedern mit Migrationshintergund einen Aufnahmeantrag gestellt hat, zeigt klar, dass die Extremisten mit ihrer Gewalt genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich beabsichtigen.“ so Sichert weiter.

Die Alternative für Deutschland wendet sich immer wieder klar gegen jede Form des Extremismus. Aus diesem Grund wird der Kreisverband in den kommenden Monaten in Nürnberg wieder durch regelmäßige Infostände politische Aufklärungsarbeit leisten. Auch die Pressevertreter sind immer gerne eingeladen, Treffen der Nürnberger AfD Mitglieder zu besuchen und unsere Partei näher kennezulernen. Das nächste findet am 09.Februar statt.

+++ Pressemitteilung des KV Nürnberg zum 19.07.2014 +++

Laut Augenzeugenberichten und zweier auf Facebook verbreiteter Videos kam es am Samstag, den 19.07.2014 zu zwei Kundgebungen in Nürnberg.
Im Nürnberger Hauptbahnhof versammelten sich demnach über hundert pro palästinensische Demonstranten. Dabei wurde das Schnellrestaurant “Burger King” im Hauptbahnhof zeitweise besetzt. Die Teilnehmer führten palästinensische Fahnen mit sich und skandierten lautstark: „Allahu Akbar“ und „Kindermörder Israel“.
In der Nähe des Kornmarktes fand eine pro israelische Kundgebung mit ca. zwanzig Teilnehmern statt. Einer der Teilnehmer wurde dabei von einem Gegendemonstranten mit den Worten “Wenn du unser Buch liest, weißt du genau, was mit euch passiert”, angesprochen.
Martin Sichert, Vorsitzender des Kreisverbandes der AfD Nürnberg zeigt sich verwundert, dass die Kundgebungen bis dato keine Aufmerksamkeit, in der regionalen Presse gefunden haben: „Aus der in Deutschland lebenden muslimischen Bevölkerung wird derzeit der Nahost Konflikt auch an die deutsche Öffentlichkeit herangetragen. Leider erreichen uns auch viele Nachrichten, in denen von gewalttätigen Übergriffen auf israelische Staatsbürger bzw. Menschen jüdischen Glaubens berichtet wird. Als eine Partei des Rechtsstaates können wir als AfD es nicht tolerieren, dass Menschen aufgrund ihrer Glaubensrichtung oder Staatsangehörigkeit Gefahr laufen, Übergriffen ausgesetzt zu werden.
Daher würden wir uns über eine klare Distanzierung der hier lebenden friedlichen muslimischen Mitbürger gegenüber Eingriffen in den Rechtsstaat, sei es in Form von Gewalt oder der Besetzung von Geschäften, freuen“, so Sichert.
Bezüglich der am Samstag stattgefundenen Proteste in Nürnberg ergehen seitens der AfD Nürnberg an die Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung sowie an die zuständigen Polizeidienststellen (Bundespolizeiinspektion Nürnberg sowie Polizeipräsidium Mittelfranken) folgende Fragen:

  • Handelte es sich bei der Kundgebung im Hauptbahnhof Nürnberg um eine angemeldete Versammlung?
  • Wurden im Rahmen dieser Versammlung deliktspezifische Straftaten (Landfriedensbruch etc.) festgestellt?

Kreisvorstand Nürnberg